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Archiv |
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| ![]() | Unser Archivangebot gibt
Ihnen die Möglichkeit, abgelegte Beiträge aus der Rubrik |
(April 2007 ) |
Es ist nun schon der achte Monat in dem die gemessenen Durchschnittstemperaturen deutlich über den langjährigen Mittelwerten liegen und der dritte Monat in Folge ohne nennenswerte Niederschläge. Brauchen Rosen eigentlich Wasser oder lieber doch nicht? Die Gehölze und hier vor allem die Immergrünen in den Randbereichen auf alle Fälle!
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(März 2007 ) |
Gänzlich unverhofft, aber nicht unerwartet.
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(Februar 2007 ) |
Ein durch und durch vorfrühlingshafter Februar 2007. Haben wir im Januar noch vereinzelt blühende Rosen der Sorte 'New Yorker' schneiden können, so waren es im Februar 'Hermann Berger' und Baltik, die bereits unter der Deckreisigschicht erste Blüten entwickelten. Ein kleiner Gruß vorerst oder schon Bote des kommenden Rosenjahres?
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Meine ganz persönlichen Wünsche für das Neue Jahr sind
kaum besser zu formulieren, doch das Jahr 2007 holte erst einmal zwei
Wochen tief Luft, bevor es mit Sturmtief "Kyrill" gegen Mitte
des Monats Januar begann, das alte Jahr förmlich hinweg zu blasen
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(Dezember 2006 ) |
Für den Dresdner Rosengarten stellte sich das Jahr 2006 alles in allem doch recht betrachtenswert dar. Von einem Zuviel an Wasser im Monat April bis zu massiver Trockenheit ab Juni, war alles vorhanden.
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(November 2006 ) |
Der November hat uns in Dresden ein lang anhaltendes und ausdauernd schönes Wetter beschert. Ein Glücksfall für die Gärtner im Rosengarten, hatten sie doch noch über 1500 Rosen in den Boden zu bringen. Mit der vollständigen Pflanzung der Sorte 'Odette' ist es gelungen, den Hochstämmen wieder einen würdigen Rahmen zu geben.
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(August 2006 ) |
Kein Gedicht C.F.Meyers, aber doch sichtbares Zeichen der aufwändigen Reparaturmaßnahme. In der ersten Augustwoche dieses Jahres konnte die Wasserversorgung des Rosengartens wieder in Betrieb genommen werden.
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(April 2006 ) |
Ein "außerordentliches Frühjahrshochwasser, aber keinesfalls
eine Flutkatastrophe", so hieß es von amtlicher Stelle , was
da aus unserem Nachbarland die Elbe herunter kam. Damit war klar, das
der Dresdner Rosengarten nur durch "außerordentliche"
Maßnahmen vor der Gefahr einer neuen (Flut)- Katastrophe zu retten
ist. |
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(März 2006 ) |
Nun ist endlich genug des Winters, so haben wir zu Beginn des Monats
März schon zu hoffen gewagt. Aber diese Hoffnungen konnten nicht
erfüllt werden. Erst in der letzten Märzwoche zeigten sich die
Vorboten eines nahenden Frühlings, aber es zeichnete sich bereits
ebenso sicher eine drohende Flutwelle auf der Elbe ab. |
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(Februar 2006 ) |
Sie trugen närrische Kleidung und liefen ziellos umher. So könnte
unser Kommentar zum diesjährigen Aufmarsch der Neonazis lauten. Dazu
gekommen ist es aber nur, weil es viele beherzte Dresdner Bürger
endlich gemeinsam schafften, die Augustusbrücke zu blockieren. Danke
für dieses hoffnungsvolle Zeichen! |
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(Januar 2006 ) |
Seit dem 01.01.2006 gibt es das ursprüngliche Grünflächenamt
der Stadt Dresden in seiner bewährten Form nicht mehr. Gemäß
einem Stadtratsbeschluß wurden alle handwerklichen Bereiche der
Stadtverwaltung ausgegliedert und zum "Regiebetrieb Zentrale technische
Dienstleistungen" zusammengefasst. Wie geht es nun mit dem Dresdner
Rosengarten weiter? |
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(Dezember 2005 ) |
Schnee im Dezember? - nicht ganz unerwartet aber trotzdem ein wenig unpassend.
Unpassend aber nur deswegen, weil die im November gepflanzten Rosenhochstämme
ja eigentlich noch den entsprechenden Winterschutz bekommen sollten. Ein
bisschen Bodenfrost, wäre da vorher genau richtig gewesen. |
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Mit der Rosensorte 'Salzaperle' können wir seit Mitte November im
Dresdner Rosengarten einen weiteren wichtigen Vertreter aus der DDR-Rosenzüchtung
präsentieren. Diese Rosensorte gehört mit 'Kasbek' und 'Weißes
Meer' zu den ersten 400 auf Hochstamm veredelten Rosen für das Hochstammquartier. |
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Seit der ersten Oktoberwoche 2005 geht es wieder weiter mit der Flutschadenbeseitigung
des Augusthochwassers 2002. |
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(August 2005 ) |
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(Juli 2005 ) |
Der Rosenkongress in Dresden hat es allen Interessierten zeigen können,wie
ernsthaft die gartendenkmalpflegerische Rekonstruktion des Rosengartens
durch das Grünflächenamt der Stadt Dresden betrieben wird. Das
der Dresdner Rosengarten nunmehr Bestandteil des neuen "Welterbe
Dresdner Elbtal" ist, sollte außer dem Verdienst, besondere
Verpflichtung sein. |
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Im Juni fand in Dresden der Rosenkongress des "Vereins Deutscher
Rosenfreunde e.V." statt. Vom 23. - 26. Juni trafen sich in unserer
Stadt viele Rosenfreunde um die Arbeit des Vereins für das nächste
Jahr zu koordinieren. Für die Abschlußveranstaltung dieses
Kongresses wurde der Dresdner Rosengarten ausgewählt. Der "VDR"
würdigte mit einer Rosentaufe die kontinuierlichen Leistungen der
letzten Jahre. |
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Mehr als dreißigtausend Studentenblumen fühlen sich seit Mitte
Mai im Dresdner Rosengarten ausgesprochen wohl. Sie werden an dieser Stelle
Beete und Pflanzflächen vorkultivieren, auf denen ab Herbst 2005,
bis in das Jahr 2007 hinein, Stück für Stück der bereits
heute vertraglich gebundenen DDR-Rosensorten wieder aufgepflanzt werden. |
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Die Bauzäune im Mittelteil sind gefallen und der Rosengarten ist
nun wieder in seiner Gesamtheit begehbar. Vieles wurde getan um diese
Anlage wieder auf ihren historischen und denkmalgeschützten Ursprung
der 1930er Jahre zurückzuführen. |
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Der Dresdner Rosengarten am Carusufer entstand 1935/36 und steht heute
unter Denkmalschutz. Auf ca. 29500 m² werden im Augenblick ungefähr 80
verschiedene Rosensorten und mehrere Rosenarten gezeigt. |
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Unbewegt, so scheint es, lag der Dresdner Rosengarten auch während
der Osterfeiertage, immer noch in seinem tiefen Winterschlaf. Zwar fiel
am 13. März noch einmal kräftig Schnee, aber gleich einem sich
Räkeln und nochmaligem Gähnen vor dem großen Aufstehen
und endgültigem Erwachen, tut sich hier der Baufortschritt doch noch
recht schwer um in die Gänge zu kommen. |
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Deshalb muß auch von dieser Stelle aus gesagt werden, wenn man
sich nur am 12. und 13. Februar im Zuge einer großen Initiative
eine weiße Rose aus Sebnitz an´s Revers heftet und denkt damit
seine Schuldigkeit getan zu haben, ist das sehr kurz gegriffen. |
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Dieser Januar 2005, mit nur einer Woche Schnee aber dafür öfters
Sonnenschein, hatte nur selten einmal Temperaturen unter minus 5°
C in der Nacht. Da ist es gut, wenn die Rosen einen guten Schutz aus Fichtenreisig
haben, um sich vor der Sonne und dem damit verbundenen zeitigem Austrieb
zu schützen. |
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"Tannennadeln" eines der frühen Gedichte Wladimir Majakowskis
soll über die Zeit der Feiertage an dieser Stelle, alle die es lesen
daran erinnern, in welch unbefriedigender Situation sich ein Großteil
vieler Menschen immer noch befindet. |
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Durch die Firma "Lockwitzer Landschaftsbau" werden seit Ende
September 2004, erste Arbeiten der Flutschadenbeseitigung im Dresdner
Rosengarten getätigt. |
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Am 2. Oktober 2004 haben wir gemeinsam mit dem Grünflächenamt
für unser Kind Jannis Romin Stahrenberg |
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Für viel Aufsehen sorgte die am 27. September 2004 begonnene Flutschadenbeseitigung
im Dresdner Rosengarten. Bereits im Vorfeld erschienen in den verschiedensten
Tageszeitungen Artikel über die Verwendung der Fluthilfegelder in
Dresden. |
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Zwei Jahre sind es nun her, seitdem die Elbe im August des Jahres 2002
über die Ufer trat und auch den bis dahin noch als hochwasserfreie
Uferzone bezeichneten Dresdner Rosengarten recht eindrucksvoll unter Wasser
setzte. |
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Mit den überwiegend niederschlagsreichen und zumeißt recht
sonnenarmen letzten Wochen, gab sich der Juli dieses Jahres eher untypisch. |
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Wenn auch die Rose in den seltensten Fällen eine Blume der Kindheit
ist, so hat sie doch gerade im Juni alle ihre verborgenen Kelche geöffnet
und ein wunderschönes Farbenspiel in den Rosengarten Dresden gezaubert. |
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Der Website des Dresdner Rosengartens gelingt es seit nunmehr zwei Jahren,
in immer umfassenderen Themenkomplexen, einer stetig wachsenden Zahl von
Interessenten, das Thema Rose im Allgemeinen und den Dresdner Rosengarten
im Besonderen, näher zu bringen. |
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das sind 100 Jahre "Victor Teschendorff KG". Seit 1904 wird
diese Firma immer wieder im Zusammenhang mit Rosen genannt. |
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,,Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben ! |
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Leider ist es doch wieder soweit gekommen, daß am 14. Februar in
Dresden ein Haufen geschichtsvergessener und erfahrungsresistenter, brauner
Spießbürger ihr Haupt an zentralen Plätzen dieser Stadt
erheben darf. |
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Mit dem bisherigen Verlauf des Winters, ist ein großer Hoffnungsschimmer
am Rosenhorizont verbunden. Ende Januar kann man sagen, daß größere
Schäden durch Auswinterungen eigentlich nicht mehr zu erwarten sind.
Einzig die Gefahr eines zu frühen Austriebs durch zuviel Wintersonne
ist noch zu erwarten. |
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Mit der am Feitag dem 5. Dezember 2003 im zweiten Bauabschnitt erfolgten
Pflanzung des letzten der |
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Die letzten Oktobertage haben es schon einmal leicht anklingen lassen.
Der erste Frost und tags darauf der Raureif, der in der Sonne tausend
kleine Diamanten blitzen läßt, sind ein untrügliches Zeichen,
daß für unsere Rosen, zumindest nach außen hin das Jahr
zu Ende geht. |
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Das lange Warten hat sich gelohnt! |
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Die Wiederherstellung des Crataegusweges als einer bestimmenden gartengestalterischen
Einheit des Rosengartens, ist mit dem Beginn der Bauarbeiten am 2.Bauabschnitt,
Mitte September dieses Jahres fortgesetzt wurden. |
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Es ist sicherlich nicht die übliche Art der Interpretation dieser
Rilkezeilen, aber vor allem ihr Beginn macht den Freunden des Dresdner
Rosengartens Mut, in ihrer nun fast schon alltäglichen Konfrontation
mit Dummheit, Unvernunft und Arroganz. |
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...Blau ist ein Herrscher der Gärten. Diese Farbe in ihren Gipfelschönheiten
macht gartenfroher als alle anderen Farben. |
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Sind im Monat Mai durch gute Bodenverhältnisse noch Wasser und Nährstoffe
zum Austrieb verfügbar gewesen, so hat sich im darauf folgenden Monat
eine kontinuierliche und vor allem tiefgründige Bewässerung
notwendig gemacht, um die hohen Verdunstungsmengen bis weit in die tiefern
Bodenschichten zu ersetzen. |
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Seit nunmehr einem Jahr, ist unsere Website www.rosengarten-dresden.de
ein fester Bestandteil in der Öffentlichkeitsarbeit der Freunde des
Dresdner Rosengartens. |
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... ist ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen, weil
es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt." |
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Gerade auch wir hier in Dresden, stehen in der Pflicht alles zu tun,
um diesen Kriegstreibern in den Arm zu fallen und so die Welt für
unsere Kinder zu bewahren. |
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Die Auswertung des Wettergeschehens im Monat Januar 2003 zeigt, das dieser
Monat mit Sicherheit auschlaggebend für die Vitalität der Rosen
in der folgenden Saison sein wird. |
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... des englischen Lebens ist das Wochenende auf dem Land. Während
man noch tief schläft, wird eine Tasse Tee auf den Nachttisch gestellt,
der ein köstliches Aroma verbreitet... |
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In der zweiten Novemberhälfte des Jahres 2002 wurde es möglich
, das die erste Hälfte des Crataegusweges, wieder wie bereits 1936,
mit 54 Stück Crataegus laevigata 'Paul´s Scarlet' an den Originalstandorten
bepflanzt werden konnte |
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In dem seit Anfang der 1970ger Jahre, durch eine dem damaligen Zeitgeschmack
entsprechende Rosenpflanzung, stark verändertem Rittersporngarten,
wurden durch die Mitarbeiter des Grünflächenamtes wieder Delphinum
Hybriden der Elatum Gruppe aufgepflanzt. |
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Mit diesem Titel eines Buches von Karl Foerster kann man wohl am besten
den derzeitigen Zustand im Rosengarten Dresden nach dem Rückgang
des Hochwassers und den ca. 4 wöchigen Aufräumungsarbeiten beschreiben. |
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Das Elbe-Hochwasser in Dresden hat auch einen großen Teil des Rosengartens
sehr empfindlich getroffen. |
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Mit schweren Stürmen und Orkanen hat sich der Monat Juni verabschiedet
und damit gleichzeitig, wie in den anderen Bereichen der Neustädter
Elbseite Dresdens, vor allem im Baumbestand der Parks und Grünanlagen,
eine Spur der Verwüstung hinterlassen.. |
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Der Monat Juni begann im Dresdner Rosengarten mit der zuerst einmal nur
baulichen Fertigstellung des Rittersporngartens an der Übergangsstelle
vom Mittelteil zum Senkgarten. |
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Die Freunde des Dresdner Rosengartens möchten mit ihrer seit Mai
2002 verfügbaren Internetpräsenz, einen weiteren Beitrag für
Erhalt und Fortführung dieses bezaubernden Gartenensembles am Neustädter
Elbufer Dresdens leisten. |
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.. wird sie werden, die neu gepflanzte zentrale Beetachse des Rosengarten
Mittelteils. |
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Das Grünflächenamt der Stadt Dresden führt derzeitig eine
Rekonstruktion von Teilbereichen des Rosengartens durch um eine schrittweise
Annäherung an die ursprüngliche Gestaltung der 30 er Jahre zu
erzielen. |
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